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Hier ein Beispiel für technische Möglichkeiten
der Fragebogen-Steuerung:
Die Fragen Nr. 1 bis Nr. 5 werden allen Befragten
gestellt.
Frage Nr. 3 und Nr. 4 wird in zufälliger Reihenfolge
vorgelegt.
Jeweils jeder dritte Befragte bekommt die Statements
in den
Fragen 6 bis 11,
Fragen 12 bis 17 oder
Fragen 18 bis 23 vorgelegt,
wobei nur jeweils vier zufällig ausgewählte Statements
in beliebiger Reihenfolge bewertet werden.
Wird jedoch die Frage Nr. 2 mit "nein" beantwortet,
werden auf jeden Fall vier Items aus den Fragen Nr. 12 bis 17 vorgelegt.
In Frage Nr. 24 werden vier alternative Produktlabels
auf dem Bildschirm dargestellt. Der Befragte zeigt durch Anticken,
welches ihn am meisten anspricht.
Anschließend werden in Frage Nr. 25 die verbleibenden
Labels angezeigt, und der Befragte entscheidet, welches ihn am wenigsten
anspricht.
In Frage Nr. 26 wird nach dem Wohnort / der PLZ
gefragt. Wohnt der Befragte in Berlin oder Potsdam werden die jeweiligen
möglichen Stadtteile zu der genannten Postleitzahl zur Auswahl
am Bildschirm dargestellt.
Die aus der gegebenen Antwort ermittelten Daten (Gemeindekennziffer,
Einwohnerzahl und Entfernung) werden intern gespeichert.
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